Berberitze- Die Vitaminbombe

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Berberitze- Die Vitaminbombe

Geschichte

Die Herkunft der Berberitze ist nicht eindeutig nachgewiesen.

Vermutlich kommt sie ursprünglich aus Nordafrika. Es wird vermutet, dass die „Berberitze“ beziehungsweise „Berberis“ ihren Namen von den Römern nach ihrer Heimat, dem Gebiet der Berber bekam.

Inzwischen wächst die Berberitze auch in Mitteleuropa. Bis nach Asien hat sie sich ausgebreitet. Die Berberitze ist auch unter den Namen Sauerdorn und Essigbeere bekannt.

Die reifen Früchte der Berberitze enthalten typische Stoffe wie Fruchtsäuren und Vitamin C und schmecken säuerlich. Zudem kann man die Berberitzenfrüchte trocknen und in der kalten Jahreszeit als Vitaminspender einsetzen oder man nutzt den frischen Saft, um sein Zahnfleisch zu stärken bzw. Blutungen zu stoppen.

Herstellung

Die Berberitze hat einen bis zu drei Meter hohen Strauch. Die Blätter verwandeln sich teilweise zu Dornen und die normalen Blätter sind eiförmig und relativ klein.

Im Mai und Juni blüht sie mit leuchtend gelben Blüten und  aus diesen entwickeln sich bis Ende August und September rote, längliche Beeren. Von August bis September sind die Früchte reif und werden gesammelt, um dann an der Sonne getrocknet oder als Saft gepresst zu werden, wodurch das Endprodukt fertig gestellt ist.  Verwendet wird die Berberitze häufig auch zur Marmeladenherstellung.

Tipp

Durch den säuerlichen Geschmack der Berberitze werden sie in orientalischen Ländern zum Basmati Reis gekocht.

Dies erfolgt durch kurzes, einfaches  Anbraten und mit der Vermischung mit dem fertig gekochten Reis.

Zudem eignet sich die Berberitze für die Verwendung in Müsli und Joghurtmischungen, da es ein säuerlichen Geschmack verleiht und ihre Gesundheit fördert.

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